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The Movies - Gold EditionQuelle: AmazonEAN: 5030917037122 8,99 EUR
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Features
ActivisionBeschreibung
Diese ''The Movies Gold Edition'' enthält das Hauptspiel ''The Movies'' und das AddOn ''The Movies: Stunts & Spezialeffekte Expansion Pack''....Kunden Meinungen
Super Spiel!! Ein Muss für jeden kleinen Star!!
Datum:23.01.2010 - Rating: 5/5The Movies ist das beste Simulationsspiel für die Filmerstellung aller Zeiten. Ich bin selbst ein großer Fan von Sims. Ich besitze alle Sims Spiele, die es gibt. Und Sims ist ja wohl Nummer 1 unter den Simulationsspielen. Und ich finde persönlich The Movies kann man gleich stellen mit Sims. Es ist wirklich ziemlich realistisch. Es macht vorallem sehr viel Spaß für kleine Regisseure. Einen kleinen Minuspunkt muss ich aber für die Grafik vergeben. Die ist nicht so toll.
Meine persönliche Note:
2+
Eine der besten Simulationen aller Zeiten
Datum:31.10.2009 - Rating: 5/5Was hab ich nicht alles für einen Mist gespielt und wurde süchtig: "Mad TV" 1 + 2, "Hollywood Pictures" etc.
Lionhead hatte mit "The Movies" versucht, diesen Spleen zu professionalisieren, eine State-of-the-Art- MovieSim zu erstellen, und es existieren bis heute hilfsbereite und verlockende Fan-Sites zu "The Movies", die auch tolles "Modding" einbieten, also kostenloses Bonusmaterial zum Spiel, spezielle Cheats oder Zusatz-Funktionen.
Warum ist das so? Weil "The Movies" wirklich eine große Leistung vollbracht hat: Es ist eine cineastische Wirtschaftssimulation mit Tiefgang, es ist ein Spielfeld für Aufbau-Sim-Fans, es ist eine Kreativwerkstätte für Menschen, die sich tatsächlich die Mühe machen wollen, die im Spiel veröffentlichten Filme sogar zu bearbeiten, auszustatten, zu schneiden, zu vertonen. Den Tiefgang des Spiels kannst Du Dir selber aussuchen. Du kannst wie gesagt jeden Film selber bestimmen, kannst eigene Drehbücher schreiben, die Sets ausstatten, Beleuchtung, Atmo, Ton, Kulisse, Requisiten etc. Ein solches künstlerisches Engagement zahlt sich meist sogar deutlich aus.
Du kannst aber auch drauf verzichten und Dich nur um die anderen Aspekte des Filmstudio-Betriebs kümmern: Darunter das Wohlbefinden deiner Sims-ähnlichen Superstars oder um die PR Deiner Blockbuster, das Prestige Deiner Studioeinrichtungen etc.
Das Spiel ist sehr vielfältig und eigentlich nur im eigentlichen Spiel-Modus richtig spannend, auch wenn Du da leider in Kino-Vorzeit, also ca. 1920, und bei jeder Installation zwangsweise im Tutorial-Modus anfangen musst. Dafür gibt es dann regelmäßige Preisverleihungen und damit verbundene Goodies, falls Du gewinnst.
Ich finde, das Spiel ist sehr sehr liebevoll eingerichtet und tendentiell klug gedacht. Ich erkenne eine Langzeitmotivation, die sich nicht vergleichen lässt mit anderen Spielen des Genres. Ich halte "The Movies" für eines der besten PC-Spiele der letzten Jahrzehnte und damit aller Zeiten. (Der Schöpfer war zuvor bekannt für Spiele wie "Black & White" , "Fable" und "Populous")
Aber: Es gibt leider zusehends Probleme mit der Spielbarkeit. Ich zum Beispiel kann "The Movies" plus Add-On problemlos auf Vista 64 installieren und anspielen, aber nach ca. 1-2 Stunden Real-Spielzeit stürzt das Spiel ab wegen "Runtime Error". Das zwischengespeicherte Spiel stürzt anschließend gar nach 5 Minuten ab. Sobald das Spiel also ein wenig fortgeschritten ist, ist es auf diesem PC-System nicht mehr spielbar.
Da ich auf dem gleichen Gerät auch schon "Windows 7" installiert habe und das Spiel nochmals getestet hatte, kann ich mitteilen: Es gibt keine Besserung.
Warum auch immer, läuft "The Movies" am besten unter XP, wegen der Anforderung von einer 3D-Beschleunigungs-Grafikkarte läuft das Spiel nicht im "XP-Modus" von "Windows 7".
Patches sind nicht mehr zu erwarten, das Spiel gilt als abgehakt, eine Fortsetzung ist leider ebenfalls unwahrscheinlich.
Das ist sehr schade, denn "The Movies" gehört für mich zu den 5 besten PC-Games ever.
Es ist auch sehr selten der Fall, daß das Genre einer Wirtschaftssimulation die Ehren einer solchen millionenschweren Produktion erfährt.
Ich hatte vergessen
Datum:09.04.2009 - Rating: 1/5warum ich das Spiel schon wenige Wochen nach dem Kauf wieder deinstalliert und im Regal habe verstauben lassen. Irgendwie fiel es mir heute in meinem Regal in die Hände und ich dachte mir es wäre doch mal wieder einen Versuch wert. Als Fan von Filmen jeglichen Entstehungsjahres und vieler Genres und zudem als Fan zahlreicher Simulations- und Aufbauspiele war "The Movies" zum Erscheinungsdatum ein Pflichtkauf für mich.
Zugegeben: Das basteln an Filmen und in späteren Spielphasen das Feilen an Details macht ein wenig Spaß.
Aber:
- Die filmischen Mittel sind dann doch so limitiert, dass ein echter Filmfan keinerlei Freude empfindet.
- Die gesamte Stuerung, bzw. Menugestaltung erweist sich als extrem unpraktisch und unbersichtlich. Andauernd wandert der Blick über das Studiogelände, ohne jedoch soweit Abstand vom Geschehen nehmen zu können, dass eine gute Gesamtübersicht entsteht (Es gibt zwar eine Karte, von dieser aus kann man aber leider keine Gebäude direkt anwählen). Es gibt keinerlei gesammelten Statusübersichten über Gebäude und Angestellte, auch das zwingt zum ständigen Hin- und Herscrollen in einer unübersichtlichen Perspektive.
- Für meinen Geschmack nimmt der Bereich des "Babysittens" von Schauspielern deutlich zuviel Raum ein. Meine Erwartung war das Gestalten von Filmen und das Schaffen einer erfolgreichen Infrastruktur, leider ist man viel zu oft mit dem Einkleiden und Zufriedenstellen der Cyberschauspieler beschäftigt. Dem geneigten Sims Fan und der Barbiefraktion mag dies gefallen, mir nicht!
- Mit wachsender Infrastruktur beginnen die Gebäude im Eiltempo zu verfallen. Leider steht immer nur eine begrenzte Zahl an "Einstellungskandidaten" zur Verfügung, so dass man teilweise gewzungen ist auch Forscher oder Drehbuchschreiber mal fix zum Häuser reparieren zu verdonnern. Das Personalmanagement ist m.E. eine der größten Schwächen des Spieles. Es gibt zwar für jede Berufsgruppe (Drehbuchschreiber, Schauspieler, Filmcrew, Forscher, Arbeiter) ein eigenes Rekrutierungsgebäude, aber bei Bedarf kann ich jemanden aus der Forscherschlange fix als Drehbuchschreiber einstellen und einen Hausmeister als Filmstar. Wäre nicht weiter schlimm, wenn nicht in allen Kategorien der Nachwuchs so spärlich wäre. Irgenwie sonderbar, wenn man das Top Studio am Platz ist und keine arme Seele vorbeischaut auf der Suche nach einem Job. Angemessenes Expandieren fällt da schwer.
Zu guter Letzt: Gerne würde ich etwas sagen wie "Film- und Simulationsfans lasst die Finger davon", aber leider gibt es für diese Kombination Film/Simulation/Management keine mir bekannten Alternativen. Also wenn jemand zugreift zumindest dies: "Erwarte nicht zuviel"
Film ab!
Datum:12.03.2009 - Rating: 5/5The Movies ist ein tolles Spiel für alle Film-freaks auf der welt da es viele Sets gibt (vorallem mit erweiterung) vielfältige Kostüme, einige Generes bei filmen z.B. Horror, Romanze etc.
Schlechtes gibts kaum zu sagen ausser das die Grafik nicht umbedingt die beste ist. Trotz vielfältigkeit nimmt der Spielspaß nach einer Zeit ab, aber Ich kann es jedem nur empfehlen ;D
Außergewöhnlich, aber teilweise nervig
Datum:04.12.2007 - Rating: 4/5An sich ein tolles Spiel, bei welchen vor allem das eigene Drehen absolut spannend ist. Ich habe in diese Funktion erst reingeschnuppert, bin aber sehr beeindruckt von den Möglichkeiten.
Schade ist dagegen, dass der Produzenten-Part im dem Spiel zu kurz kommt. Es ist zwar ganz nett, sich sein Gelände aufzubauen, aber im Grunde ist es mir relativ egal, wo was steht. Dass meine Schauspieler nicht in der Lage sind, sich selber modisch zu kleiden, finde ich etwas eigenratig. Dass ich überhaupt Schauspieler habe, die nur für mein Studio arbeite und keine anderen anwerben kann, kommt mir unrealistisch vor. Besetzungen scheinen nicht grundsätzlich von Bedeutung zu sein. Da kann durchaus ein Mann eine Frauenrolle spielen und umgekehrt, den Kritikern scheints nicht aufzufallen.
Auch das Fähigkeiten-System der Schauspieler haut mich nicht wirklich vom Hocker. Die jeweilige Genre-Eignung ist trainierbar, aber ziemlich oberflächlich. Hier hätte es sicher spannendere Systeme gegeben.
Grundsätzlich hat das Spiel meine Erwartungen nicht erfüllt. Als Produzenten-Simulation hat mir "Producer" Mitte der 90er Jahre mehr Spaß gemacht. Das läuft aber auf Vista nicht mehr.. :)
The Movies lebt ganz eindeutig von der Möglichkeit, selber zu drehen. Das kann sich zu einem zeitraubenden, aber sehr amüsanten Hobby entwickeln.
