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Making MoviesQuelle: AmazonEAN: 0042280005023 4,54 EUR
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Features
Beschreibung
MAKING MOVIESKunden Meinungen
Wunderschöner Gitarren Pop
Datum:17.02.2010 - Rating: 5/5Auf ihrem dritten Album merkte man einen deutlichen qualitativen Sprung in den Kompositionen der Dire Straits. Nur 7 songs waren es die dieses Album enthielt, aber trotzdem Sie von der Länge eigentlich nicht ins prototypische 3 einhalb Minuten Pop-Format passten, ist hier kein Ton zuviel drauf.
Auffallend sind hier neben Knopflers fill-ins und wunderbar melodischen Solis vor allem Roy Bittans geschmackvolle Keyboards, im Besonderen seine Klavier Parts, die diese Lieder optimal ins rechte Licht rücken.
Natürlich wird hier ausgiebig dem ,Sultan Swing' gefröhnt, also jenem Dire-Straits typischen Rhythmus den ich hier mal als Mischung aus Swing und Boogie umschreibe und der von den Gitarren getragen wird. Auf Expresso Love und Solid Rock wird auch gerockt und bei letzterem rücken Sie zeitweise schon fast bedenklich in die Nähe von Status Quo, das geht sich aber immer aus und wird nie peinlich, weil Sie rechtzeitig die Notbremse ziehen.
Höhepunkt ist sicherlich eines der schönsten Liebeslieder der 80er - ,Romeo & Juliet', das ihnen im UK auch einen Top Ten Hit bescherte, aber Aussetzer gibt's hier ohnehin keine. Auf ,Les Boys' beweist Knopfler dann auch noch welche feine Ironie er mit seinen Texten verbreiten konnte und insgesamt ist dieses Album neben ,Love Over Gold' wohl ihre stärkste Arbeit. Der Blues der auf den ersten beiden Alben noch durchdringt, spielt hier übrigens keine Rolle mehr, das sind hier alles bereits Popsongs.
Ab ,Brothers In Arms' schlugen dann leider auch bei ihnen die 80er Jahre erbarmungslos zu, und die Lieder wurden zunehmend banaler. ,Making Movies' aber hat immer noch einen zeitlos schönen Glanz, vor allem historisch betrachtet, dominierten doch 1980 New Wave und Synth-Pop schon das kommerzielle Musikgeschehen. Ganz klar 5 Sterne für einen Klassiker des Gitarren Pop.
Übertroffene Arbeit der Dire Straits
Datum:22.12.2009 - Rating: 5/5Was soll ich nur schreiben? Eins ist sicher, Making Movies ist das beste Album, dass Dire Straits veröffentlicht hat. Alle Songs sind instrumental fantastisch kreiert worden und harmonieren einwandfrei. Eine ordentliche Abwechslung aus Rock und Pop, eine grandiose Verarbeitung der Stimme von Knopfler, das ist es, was für mich das ideale Musik-Album ist. Zu schade, dass Knopfler keine Zusammenarbeit mit den Dire Straits mehr möchte. Es wären mit Sicherheit noch zwei, drei gute Alben entstanden.
Super auch bei Problemen
Datum:30.03.2009 - Rating: 5/5War bisher mit den Versand- und Produktleistungen von Medimops immer top zufrienden.
Nun habe ich auch Erfahrungen mit der Problembehandlung von Medimops sammeln können:
Ein bestelltes Produkt hatte mich nicht erreicht. Das Paket ging wohl auf dem Postweg verloren.
Dennoch, nach kurzem eMail-Schriftverkehr, schnellste Rücküberweisung.
So bin ich auch mit der Garantie- und Problembehandlung von Medimops top zufrienden.
Die erste Veränderung...
Datum:22.02.2009 - Rating: 4/5Zwei richtig gute Scheiben hatten die Dire Straits ja schon rausgebracht, allerdings ähnelten sich diese ein wenig. Die dringend notwendige Veränderung bzw. Erweiterung des Sounds der Band wurde hier auf Making Movies vollzogen. Zunächst schmiss Mark Knopfler seinen eigenen Bruder aus der Band und ersetzte ihn durch den Amerikaner Hal Lindes. Die deutlich hörbare Veränderung ist aber die Hinzunahme von Keyboards (gespielt von E Street Band-Mitglied Roy Bittan), die in jedem Song einen nicht unwichtigen Part übernehmen. Mark Knopfler spielt hier auch öfter mal auf der verzerrten Gitarre was sich zum Beispiel im fantastischen Opener "Tunnel of Love" besonders äußert, oder er lässt die Akkustikgitarre sprechen ("Romeo and Juliet"). Insgesamt ist Making Movies nicht nur innovativer als der Vorgänger Communique, sondern auch "flotter". Allerdings vermisse ich persönlich ein wenig diesen rauen Charme den die Band auf den ersten beiden hatte als sie noch keinen Gebrauch von Keyboards machte. Nichtsdestotrotz sind hier ein paar richtig geile Rocker vorhanden, beispielsweise "Expresso Love", "Solid Rock" und natürlich "Tunnel of Love", welches trotz 8-minütiger Spielzeit kein einziges mal Langeweile aufkommen lässt. Die Ballade "Romeo and Juliet" und das Stimmungsvolle "Hand in Hand" wissen auch zu gefallen. Einziger Schwachpunkt ist das etwas gewöhnungsbedürftige Schlussstück "Les Boys", auch wenn es nur eine Parodie ist.
Letztendlich ist Making Movies eine gute Dire Straits-Platte, die ein paar Neuheiten aufweist, welche auch in der späteren Bandgeschichte wichtige Bestandteile bleiben sollten. Mit den Vorgängern kann dieses Album zwar nicht ganz mithalten, dennoch ist es sehr empfehlenswert.
Dire Straits
Datum:13.11.2008 - Rating: 5/5Über Dire Straits muss man nicht viel sagen. Jede Platte top. Besonders hervorzuheben ist Tunnel of Love.
